Der Verein betreibt Taekwondo nach den olympischen Regeln der WTF. Weiters ist er im österreichischen Taekwondo Verband (OTDV) und im ASVÖ Oberösterreich organisiert. »
Eine der Säulen des Vereins ist die Kinder- und Jugendarbeit. Der Kindertrainer Christian Feichtenschlager, selbst Kinder und Jugendeferent im Oberösterreichischen Verband, bietet kindgerechtes Training in Uttendorf. »
Wettkampftraining nach den olympischen Regeln wird im Verein groß geschrieben. Mit Hilfe der Trainer, selbst Landes- bzw. Staatsmeister, werden auf Turnieren im In- und Ausland Medaillen erkämpft. »
Der Ursprung aller Kampfsportarten liegt im Grunde in dem Wunsch sich gegen Angreifer verteidigen zu können. In allen Kulturen haben sich Kampfkünste entwickelt, die vor allem der Ausbildung von Kriegern im Dienste verschiedenster Herrschern dienten.
Im Laufe des 20. Jahrhunderts änderte sich diese Ausrichtung. In vielen Kampfsportarten wurde die geistige und gesundheitliche Seite (z.B. im Lai Do, ) immer wichtiger, andere trainierten die reine Selbstverteidigung (z. B. Krav Maga, Wing Tsun) und andere sahen den sportlichen Zweikampf im Vordergrund. In diesem Bereich ist Taekwondo angekommen. Spätestens seit der Aufnahme von Taekwondo in das olympische Programm wird Taekwondo (ganz ähnlich dem Judo) in den meisten Vereinen und Schulen als rasanter Wettkampfsport betrieben. Das ist auch gut so, denn der Reiz des Taekwondo erschließt sich, auch für den Anfänger spätestens nach einigen Traininseinheiten, aus den athletischen, koordinativ z. T. hoch anspruchsvollen Techniken und nicht aus dem eher einfach gestrickten SV-Techniken. (Einfach deswegen weil einfach oft am besten wirkt! - siehe Krav Maga)
Trortzdem ist und bleibt die Selbstverteidigung ein Teil des Taekwondo und wird bei Prüfungen geprüft und in den Vereinen trainiert.
Folgende Bedingungen gelten für das SV -Training und somit für die gelehrten Techniken in Uttendorf:
Testbeschreibung für SV Männer